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Ausgabe 086: Freitag, 03. Mai 2019
Rabbi Kashtiel und Rabbi Radler
Rabbi Kashtiel und Rabbi Radler: "Hitler hat mit jedem Wort, das er sagte recht, seine Weltsicht war absolut richtig!"

"Ja, wir sind Rassisten. Wir glauben an Rassismus. Nie hatte jemand mehr recht gehabt als Adolf Hitler"

Entwarnung, Blutdruck kann wieder gesenkt werden. Obiger Lehrsatz stammt weder vom NJ noch von irgendeiner sog. rechtsextremen Partei oder einer sog. "Nazi"-Organisation. Der im Titel zitierte Lehrsatz stammt von hochrangigen Rabbiner-Ausbildern für angehende Offiziere der Israelischen Armee an der militärischen Religions-Akademie "B'nei David" (Söhne Davids). Die Times of Israel berichtet unschockiert: "Rabbiner einer vormilitärischen Talmudschule feiern Rassismus, loben Hitler und drängen auf Versklavung von Arabern." Die ToI nimmt Bezug auf Videoaufnahmen von Lehrstunden an der Akademie, die im israelischen Nachrichtensender Kanal-13 gezeigt wurden. Immerhin handelt es sich bei "B'nei David" um den Liebling der national-religiösen Ausbildungs-Akademie in Israel. Tausende von Offiziersanwärter werden dort für hochrangige Kampfpositionen der Israelischen Armee (IDF) geschult. Der Leiter der Ausbildungs-Akademie, Rabbi Eliezer Kashtiel, sagte: "Die Nichtjuden werden unsere Sklaven sein wollen. Der Sklave eines Juden zu sein, ist für sie das Beste. Sie sind froh, Sklaven zu sein, sie wollen Sklaven sein. Anstatt einfach nur durch die Straßen zu laufen, dumm und gewalttätig zu sein und sich gegenseitig zu verletzen, können ihre Leben, sobald sie Sklaven sind, Gestalt annehmen. Um uns herum sind wir umgeben von Menschen mit genetischen Problemen. Fragen Sie einen einfachen Araber, 'wo wollen Sie leben?' Er möchte unter der Besatzung leben. Warum? Weil sie genetische Probleme haben, wissen sie nicht, wie sie ein Land führen sollen, sie wissen nicht, wie sie etwas tun sollen. Schaut sie euch nur an." Hier müssen wir widersprechen. Sklaven darf es nicht geben, und niemals kann ein solcher Vergleich auf Adolf Hitler projiziert werden. Adolf Hitler wollte die weiße Rasse schützen und erhalten, aber er sah die anderen Rassen nicht als minderwertige Sklaven an. Natürlich wollte Rabbi Kashtiel nicht in erster Linie auf eine "menschliche Minderwertigkeit" anspielen, sondern die Leistungsunterschiede verschiedener Rassen in den Blickpunkt rücken. Kashtiel weiter: "Ja, wir sind Rassisten. Wir glauben an Rassismus… Es gibt unterschiedliche Rassen auf der Welt, und die Menschen haben unterschiedliche genetische Merkmale, und das erfordert, dass wir versuchen, ihnen zu helfen. Die Juden sind eine erfolgreichere Rasse." Diese Aussage fokussiert betrachtet, ist richtig. Natürlich gibt es unterschiedliche Rassen mit unterschiedlichen Talenten, Fähigkeiten und Charakteristiken, was von den verbrecherischen Gleichmachern schöpfungsverletzend bestritten wird. Wären alle Rassen gleich, wäre Afrika auf einer höheren Entwicklungsstufe als der weiße und der eher weiße Teil der Erde, allein durch seine Bodenschätze. Und es soll ja niemand damit kommen, der Kolonialismus sei daran schuld gewesen, dass sich die Schwarzen nicht hätten entwickeln können. Vor Tausenden von Jahren, nach den Systemlügen stammen wir sogar von den Affen und Negern ab, gab es noch keinen Kolonialismus in Afrika und es herrschte dennoch weniger als Steinzeit, während im Norden die Hochkulturen und technischen Errungenschaften blühten. Nochmals, das ist keine Menschenherabwürdigung, sondern eine Analyse der unterschiedlichen ethnischen Fähigkeiten und Talente. Deshalb fordern führende Schwarzenvertreter Afrikas die Re-Kolonisation Afrikas durch die Weißen.

Giora Radler, ein weiterer hochrangiger Akademie-Rabbiner, zerhackte den Holocaust, so wie er uns aufgetischt wird. Die "getöteten Juden", für die der Begriff "Holocaust" verwendet würde, wären keinem wirklichen Holocaust zum Opfer gefallen. Radler: "Der wirkliche Holocaust hat nichts mit dem Töten von Juden zu tun, das ist nicht der Holocaust. Er ist nicht das, was ihr gesagt bekommt. Die Humanität und der Pluralismus töten uns in Wirklichkeit. Alle diese Vorwände, dass es sich bei dem Holocaust um eine schlechte Ideologie oder um einen systematischen Mord gehandelt hat, sind albern. Diese Begriffe werden gebraucht, weil es moralisch mehr hergibt, als Menschen ohne Grund zu töten. Humanität, die ganze säkulare Kultur um uns herum, die an den Menschen glaubt, das ist der Holocaust. Der wirkliche Holocaust ist pluralistisch, nämlich 'an den Menschen zu glauben'. Das ist der wirkliche Holocaust. Gott zürnt bereits seit vielen Jahren, weil das Exil vorüber ist, aber die Menschen hören nicht auf ihn, und das ist ihre Krankheit. Eine Krankheit die durch den Holocaust geheilt werden musste." Diese Sicht wird von jüdischen Organisationen schon seit Jahren vertreten. Die Neturei-Karta-Juden unter dem prominenten Rabbiner Michael Ber Weissmandel haben bereits in den 1990er Jahre publiziert, Adolf Hitler war ein Gesandter Gottes zur Züchtigung der Juden für ihre Sünden. Diese Lehre greift offenbar aus naheliegenden Gründen immer mehr um sich, sowohl in Israel als auch bei den Diaspora-Juden. Der Judenstaat ist da, und alle Juden sollten gefälligst heimkehren, damit der Staat die Kraft hat, sich zu verteidigen. Mit anderen Worten diente gemäß dieser Lehrsätze der Holocaust als göttliche Medizin, um die Juden von der Krankheit Diaspora und Exil zu heilen. Die Lehrstunde darüber in der B'nei David Akademie hatte den Titel Holocaust-Verwandtschaft – die Nazi-Logik war richtig.

Tashuvu
Hier fehlt der Buchstabe VAV oder die Zahl 6. Die fehlende 6 wurde für die Prophezeiung so interpretiert, dass die Rückkehr ins gelobte Land nur dann erfolgen darf, wenn 6 Mil-lionen in den Öfen geopfert wurden.
Tashuvvu
Wäre die Rückkehr-Prophezeiung so geschrieben, mit VAV, hätte es keinen Holocaust gegeben. Aber leider fehlte der Buchstabe VAV bzw. 6, und so mussten 6 Millionen Juden in Öfen verschwinden, bevor Israel gegründet werden durfte.

Als ein Student Rabbi Radler entgegnete, Hitlers Weltsicht sei nicht moralisch gewesen, ant-wortete Radler mit der Gegenfrage: "War Moses dann so schlecht wie Hitler?" Als einige mit "nein" antworteten, ging Rabbi Radler ins Detail: "Und warum nicht? Welchen Unterschied macht es, wenn Juden mit einem Messer getötet werden, wie Juden Agag [König der Amalekiter, Erzfeinde der Juden] töteten, oder wenn jemand in einer Gaskammer getötet wird? Nur eines ist wirklich böse in unserer Welt, ein Heuchler. Lasst uns also mit der Frage beginnen, ob Hitler recht hatte oder nicht. Hitler war voll und ganz im recht. Ja, Hitler war wohl die gerechteste Person der Welt. Natürlich hatte er recht mit jedem Wort, das er sagte. Und seine Ideologie war auch absolut richtig. Es ist die männliche Welt, die kämpft, die mit Ehre und Soldatenbruderschaft zu tun hat. Und es gibt die weiche, ethisch feminine Welt, die davon redet, die andere Wange hinzuhalten anstatt zu kämpfen. Und wir glauben, dass die Juden dieses Vermächtnis von Adolf Hitler weitertragen müssen. Wir müssen den ganzen Humanismus zerstören. Diese Humanisten sind unsere wirklichen Feinde. Hitler hatte absolut recht, nur stand er auf der falschen Seite." (Quelle) Mit anderen Worten, Hitler hätte die "göttliche Überlegenheit" der Juden erkennen und "lieber weniger wertvolle Menschen umbringen sollen", aber er sei ja sozusagen von Gott auserwählt worden, die Juden mit dem Holocaust von ihrer "Exil-Seuche" zu heilen. Dafür, so die Lehre in der B'nei-David-Akademie, sei Hitler zu danken? Anders sind diese klaren Worte kaum zu deuten. Diese Sicht auf die Entstehungsgeschichte Israels und die Nichtbereitschaft vieler Juden, wegen der Exil-Seuche nicht dorthin zu gehen, vertrat auch Staatsgründer Ben Gurion. Für die KZ-Juden hatte Ben Gurion nur Verachtung übrig, weil diese keine Kämpfer gewesen seien, sonst wären sie nach Palästina gekommen. "Von den Überlebenden des Holocaust, 'diesem moralisch minderwertigen Menschenmaterial' waren Ben-Gurion und die übrigen Gründerväter Israels zutiefst enttäuscht." (Der Spiegel, 19/1995, S. 40) Konnte Ben Gurion angesichts von "6 Millionen vergaster Juden" so reden?

Diese immer stärker werdende Entwicklung hin zur Lobpreisung Adolf Hitlers in Israel hat auch damit zu tun, dass er der einzige Staatsmann zu jener Zeit war, der den Juden einen Staat geben wollte (Auswanderung der Juden - Transferabkommen). Aber viel entscheidender ist die Tatsache, dass nach der für die Juden heiligen Bibel-Prophezeiung (3. Buch Mose, 25:10) ein Judenstaat nur dann gegründet werden durfte, nachdem 6-Millionen weniger nach Israel zurückkehren würden. 6 Millionen mussten vorher in Öfen geopfert worden sein. Die Rabbiner wissen, dass die "magischen 6-Millionen" erfunden wurden und deshalb die Bibel-Anforderung für den Judenstaat nicht erfüllt war. Das bedeutet, dass sie Jahwe täuschen wollten, was nach jüdischer Lehre mit dem Untergang des Judentums geahndet werden kann. In ihrer Arroganz haben Juden schon immer damit geprahlt, Gott durch Täuschung und Überredung vereinnahmen zu können. Moses glaubte sogar, Gott töten zu können. Diese Arroganz führte bekanntlich zu schwerwiegenden Bestrafungen der Juden. Und im 18. Kapitel des 1. Buchs Mose versucht Abraham, Gott geschäftlich herunterzuhandeln, wie in einem Bazar. Also Schacher mit Gott (Eugen Düring, Die Judenfrage). Verdammnis und Tod war die Antwort Jahwes.

Rabbi Yosef Ben Porat, ein berühmter Fernseh-Rabbiner in Israel, lehrte bereits 2016: "Was Hitler und Wagner über die Juden sagten ist absolut richtig". David Bar-Hayim, Chefrabbiner des renommierten Jerusalemer Shilo Institute (Manchon Shilo), gestand auf Video: "Es sind Juden, die an diesen Immigrationsbewegungen beteiligt sind gegen die weißen Völker Europas." Dass sehr hohe Talmud-Gelehrte gegen die Globaljuden-Politik der Migration und gegen die Hitler-Hetze sind, zeigt nur, dass nicht nur das Normaljudentum gespalten ist, sondern auch das talmudische Judentum. Zudem wissen die noch Denkfähigen, wie diese Rabbiner, dass 70 Prozent aller Menschen in der Welt die Holo-Story nicht mehr glauben, was ein weiterer Grund ist, davon abzurücken, um sich nicht nur dem Zorn Jahwes, sondern auch der Lächerlichkeit vor der Weltbevölkerung zu entziehen. Die Logik von Bibel und Talmud verbietet ohnehin die Holo-Story, denn ein Goj (Adolf Hitler) hätte niemals 6-Millionen Juden töten können. Ein Goj ist gemäß Talmud ein Tier, ein Jude ist gemäß Talmud wie Gott selbst. Kann ein Tier Gott töten? Diese Absurdität ist offenbar in Umlauf gekommen und hat dazu geführt, dass Hitler nur in Gottes Auftrag gehandelt haben konnte, sonst hätte der Holo nicht geschehen können. Damit ist Hitler für das Judentum "ein Engel Gottes", wie die Neturei-Karta-Juden schon sehr früh geschrieben haben. In der Tat, weil Hitler im Gottesauftrag gehandelt habe, wird ihm diese Verehrung heute sichtbar zuteil.

Vorübergehend brauchen sie in irgendeiner Form noch die "Bestrafung der Juden durch Hitler, aber nicht mehr den Holo, sonst würde der Zahlenbetrug gegenüber Jahwe zu deutlich und seine Verdammnis zu endgültig werden. Es soll also nur eine Züchtigung sein. Rabbi Yosef Mizrachi rückte auch vom 6-Millionen-Betrug gegenüber Jahwe ab und erklärt: "Mindestens 5 Millionen waren Gojim. Die Wahrheit ist, das sage ich euch, noch nicht einmal eine Million Juden wurden ermordet." Jetzt braucht es nur noch einen Trick, wie trotz der nichterfüllten Prophezeiung Israel weiter existieren darf. Ein möglicher Ausweg: Weil die Juden selbst getäuscht wurden, von den BRD-Irren, die Versündigung an Jahwe. Guten Tag lieber Polit-Abschaum, Herr Meuthen, Herr Gauland, Systemsumpf, Pfaffen. usw.

Achtung: Die drei Videos (Rabbi Yosef Ben Porat: "Hitler und Wagner hatten recht", David Bar-Hayim, Chefrabbiner Shilo Institute: "Juden organisieren die Migration zur Vernichtung der Weißen" und jetzt die Rabbiner Eliezer Kashtiel und Giora Radler: "Hitler hat mit jedem Wort, das er sagte recht". Diese Dokumentationen werden immer sofort von Youtube in der BRD zensiert. Hier erhalten Sie die Videos auf CD (MP4). Hier klicken und unter Mitteilung Rabbiner eingeben. Euro 30. (Englisch, insg. 60 Min.)