NATIONAL JOURNAL

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Ausgabe 126: 08. Mai 2018

Merkel und VW Skandal

Trump weiß, dass Merkel hinter dem Abgasskandal steht und schlägt zu

Globalistisch zerstörerisch - von Libyen über Iran bis zu VW

Das Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Libyen und gegen dessen Präsidenten Muammar Gaddafi bietet besten Anschauungsunterricht der globalistischen Verbrechen. Die Hintergründe des Libyen-Verbrechens wurden im Dezember 2015 dokumentiert, als die gehackten Emails von Hillary Clinton bei Wikileaks veröffentlicht wurden. In einer Email vom 2. April 2011 schreibt Clinton: "Gaddafi besitzt derzeit 143 Tonnen Gold und ebenso viel an Silber. Das Gold sollte dazu benutzt werden, eine pan-afrikanische Währung, basierend auf einem libyschen Gold-Dinar, zu schaffen. … Der Goldwert wird auf mehr als 7 Milliarden Dollar geschätzt, was den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zu Entscheidung bewog, Frankreich am Angriff auf Libyen zu beteiligen um Frankreich als dominierende Macht im frankophonen Afrika zu etablieren." Von sogenannten "humanitären" Beweggründen, in Libyen kriegerisch einzufallen, war nicht die Rede. Innerhalb von Wochen des vom Westen organisierten "Rebellenaufstandes" gründeten die "Rebellen" ihre eigene Zentralbank nach den Vorgaben des Rothschild'schen privatisierten Notenbanksystems. Robert Wenzel kommentierte im Economic Policy Journal 2011: "Nie zuvor wurde eine Zentralbank in nur wenigen Wochen, noch dazu während eines Aufstandes, gegründet."
Und jetzt steht gerade die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die Trump-Regierung auf der Tagesordnung. Dabei geht es weniger darum, die israelischen Vormachtsinteressen in der Region zu schützen, als vielmehr zu verhindern, dass der Iran den Dollar für seine internationalen Handelsgeschäfte abschafft. Tatsächlich sind die Drohungen Trumps, das Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen, erst virulent geworden, als gemeldet wurde, dass der "Iran inmitten einer Pattsituation mit den USA den Dollar zugunsten des Euro fallen lässt. Der Iran will seinen Außenhandel mit Dollar beenden." Lee Camp (US und RT-TV kommentierte: "Vor 18 Jahren beendete der Irak seinen Dollarhandel. Drei Jahre später marschierten die USA unter dem falschen Vorwand, Iraks Massenvernichtungswaffen zu beseitigen, im Irak ein. Libyen wollte unter Muammar Gaddafi den Gold-Dinar einführen, woraufhin die Nato sein Land in Grund und Boden bombte und die 'Rebellen'‘ ihre eigene Zentralbank gründeten und den Ölverkauf in Dollar abrechneten. Es geht immer nur um die Notenbanken."
Das globalistische Amerika, das seine Industrieproduktion (Wertschöpfung) zugunsten des Spekulationsirrsinns weitestgehend aufgegeben hatte, benötigt als Ausgleich die Dollar-Weltleitwährung. Nur wenn die Welt im internationalen Handel mit Dollar bezahlt, kann das Papier grenzenlos für die tägliche Existenz Amerikas hergestellt werden, da der Rest der Welt echtes Geld dafür hergeben muss. US-Präsident Donald Trump will genau deshalb den Globalismus zerstören, um Amerika wieder auf die eigenen Beine echter Werte zu stellen, aber in der Zwischenzeit muss auch er den Zusammenbruch der USA durch das Ausscheiden von Petro-Dollar-Länder aus dem Dollar verhindern. Deshalb spitzt sich jetzt die die Lage im Mittleren Osten wieder zu. Israel ist das nur recht, wenn auch aus geopolitischen Machtgründen, nicht aus Sorge um Amerikas Dollar-Hegemonie.
Im Kampf gegen den Globalismus ist Donald Trump sehr weit gegangen. Nach dem Schuldeingeständnis von Winterkorn vom 22.09.2015 wurde am 3. Mai 2018 von einem US-Gericht Anklage gegen Ex-VW-Chef Martin Winterkorn erhoben und Haftbefehl erlassen. Ihm drohen in den USA 25 Jahre Haft. Bislang fühlte sich Winterkorn sicher, er glaubte, von seinen Globalisten beschützt und gedeckt zu werden, nachdem er VW zu einer beispiellosen Tributablieferung an Übersee (Strafzahlungen Abgasbetrug) benutzte. Etwa 25 Milliarden Euro hat VW bereits abgeliefert, aber nach oben ist noch alles offen. Geplant haben die Globalisten, dass den von Winterkorn produzierten Tributzahlungen eine Übernahme von VW durch die Globalisten folgen soll. Deshalb glaubte er, unangreifbar zu sein. Getäuscht, denn Trump ist ein Antiglobalist und will die globalistische Merkel-BRD zerschlagen, was mit der Zerstörung von VW-Porsche in greifbare Nähe rückt. Zudem weiß Trump, dass die Großbetrüger der BRD-Autoindustrie die Abgasfälschungen indirekt im Auftrag von Merkel praktizierten, denn Merkel wollte mit der Lüge von den deutschen abgasärmsten Autos der Welt als Klimaschutz-Vorreiterin gefeiert werden, und damit die Errichtung der Rothschildschen Weltregierung vorantreiben. Trump kündigte das verlogene Klimaschutz-Abkommen von Paris auf. Ohne Trump wäre außer Tribut abliefern nichts passiert, denn Merkel und die Autobosse standen unter dem Schutz des Rothschild-Soros-Weltregierungskartells. Winterkorn erhält für sein gigantisches Zerstörungswerk, VW und Porsche, die größte und stabilste Restindustrieproduktion der BRD als kostenloses Ausschlacht-Paket der Wall Street zu übergeben, eine tägliche Rente von 3100 sowie einen Abschlagsbonus von 16,6 Millionen Euro, also das 262-fache eines VW-Durchschnittsgehalts. (Quelle)