NATIONAL JOURNAL

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Ausgabe 097: 09. April 2018

Orbans Sieg zur Verteidigung Ungarns

"Wir haben einen entscheidenden Sieg errungen. Das gibt uns die Möglichkeit Ungarn zu verteidigen."

Heil Ungarn, Heil Orbán, zur Hölle mit den Menschenfeinden

Viktor Mihály Orbán gelang die Mobilisierung seines ungarischen Volkes, das mit der gestrigen Parlamentswahl seinem Ministerpräsidenten die eigene nationale Rettung vor den von den Menschenfeinden organisierten Migra-tionsfluten vertrauensvoll in die Hände legte. Orbáns Fidesz-Partei (Bürger-bund) errang etwa 49 Prozent der Stimmen, noch weit mehr als 2014 und erreichte damit eine verfassungsändernde Mehrheit im Parlament.
Vielversprechend gelang es Soros, sein geschmiedetes Bündnis von Mitte-Links-Sozialisten (MSZP), Grün-Liberalen (LMP) und Links-Demokraten (DK) durch die Jobbik-Partei zu verstärken. Ob und welche Summen an Jobbik-Chef Gábor Vona geflossen sind, bleibt im Dunkeln. Jobbik war einmal das nationale Aushängeschild der europäischen Nationalbewegungen. Mit diesem Soros-Bündnis alle-gegen-einen sollten weit über 50 Prozent der Stimmen erreicht werden. Doch es wurden nur 45 Prozent und der Absturz der Sozialisten, also die Partei der multikulturellen Globalisten, verdeutlicht einmal mehr den unaufhaltsamen Siegeszug der nationalen Kraft. Noch 2006 erreichten die Sozialisten 43,2 Prozent, gestern waren es nur noch 12,3 Prozent.
Einen Tag vor der Wahl glaubte die Journaille Boris Kálnoky den Globalisten in einem WELT-Beitrag versichern zu können, dass "Orbán wegen gefährlicher Selbstüberschätzung" verlieren könne. Alle Hoffnungen lagen auf der Mobilisierung der Wahlbevölkerung mit Hilfe der Soros-Millionen (bis 100 Millionen Dollar soll Soros in die Wahlkampflügen gegen Orbán investiert haben). Die Globalisten glaubten, bei einer Wahlbeteiligung von 70 Prozent würde Orbán verlieren: "70 Prozent können ein Ende der Regierung Orbán bedeuten."
Orbán seinerseits setzte ebenfalls verstärkt auf den zu aktivierenden Volkswiderstand gegen den von den Globalisten auch für Ungarn geplanten Ethno-Tod. Auf seiner letzten Kundgebung am 6. April fasste Orbán seine Botschaft so zusammen: "Sagt allen, dass Migration unseren schleichenden Verfall bedeutet. Sagt allen, dass die Masseneinwanderung unsere Sicherheit im Alltag bedroht, einhergeht mit Terrorgefahr. Geht es nach George Soros, muss unser Zaun abgerissen werden. Er will weitere Millionen aus Afrika und dem Nahen Osten ansiedeln. Stoppt Soros." Die Kundgebungsteilnehmer verstanden seine Botschaft. Jano: "Wenn Fidesz nicht gewinnt, wird Ungarn aufhören zu existieren, das Land wird voll von Migranten sein." Die junge Barbi: "Wir wollen die Migranten nicht haben. Wir sind Ungarn und wollen Ungarn bleiben." Orbán seinerseits vertraute dem Überlebenswillen seines Volkes. Bei seiner Stimmabgabe sagte Orbán gestern: "Die Zukunft des Landes steht auf dem Spiel. Wir können dem Volk vertrauen, ich werde seine Entscheidung akzeptieren." Die Globalisten hingegen sahen beim Anblick der Massen vor den Wahllokalen ihren Sieg über Orbán in greifbare Nähe gerückt. Klaus Kleber bebte innerlich vor Vorfreude über die so sehr herbeigesehnte Niederlage Orbáns in seinem ZDF-HeuteJournal: "Da schien Viktor Orbán wieder als strahlender Sieger festzustehen, aber dann leuchtete diese Sonne auf eine über alle Erwartungen hinaus motivierte und engagierte Wählerschaft." Und die ZDF-Korrespondentin Britta Hilpert vor Ort freudebebend: "Diese hohe Wahlbeteiligung zeigt, dass besonders junge Wähler und bisherige Nichtwähler es an die Urnen getrieben hat. Die Skandale, die Korruption, sie sagten, das wollen wir nicht mehr. Sie wollten auch nicht diese Negativkampagne von Orban wo er nur ein Thema kannte. Es ging gegen Flüchtlinge und dunkle Mächte, die sich gegen Ungarn verschwört haben." Doch es war Orbán, der mobilisierte, gerade weil er den Menschen den Schutz der Nation vor den Migrationsflutmassen verspricht. Die zusätzliche Wahlbeteiligung konnte Viktor Orbán, und nicht Soros, für sich verbuchen. Ja, Orbán will Ungarn vor der Vernichtungs-Migration von Soros, Merkel, Juncker verteidigen. Nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse sagte Orbán: "Wir haben einen entscheidenden Sieg errungen. Das gibt uns die Möglichkeit Ungarn zu verteidigen." Und die Menge begann zu singen: "LANG LEBE DAS VATERLAND", während die Stimmung der Globalisten in der EU zu Boden sackte: "In Brüssel stellt man sich auf weiteren Streit mit Orbán ein, vor allem in der Asylfrage." (Quelle)
Als Ausweg versuchen die Globalisten mit der 100.-Syrien-Giftgaslüge die Entfachung eines großen Kriegs. Nur wenige Tage nach Präsident Trumps Erklärung, er werde alle Kräfte (Militär und Zivil) aus Syrien abziehen und die Ordnung dort Russland überlassen, kam die neue Giftgaslüge heraus. Obwohl die Terroristen in Ghouta vollkommen geschlagen und geflohen waren, wie offiziell bestätigt wurde, sollen Präsident Assad und Präsident Putin dort, aus Jux, wieder einmal "Giftgas gegen Kinder eingesetzt" haben. Die Giftgaslüge gilt seit den Weltkriegen immer noch als das zuverlässigste Mittel zur Kriegsmobilisierung der verdummten Massen.