NATIONAL JOURNAL

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Ausgabe 303: 31. Oktober 2017

Faurisson und Luther

Der große Kampf des Revisionismus begann heute vor 500 Jahren

Martin Luthers Religionskampf, die Gründung seiner Weltkirche, wird offiziell als "Reformation" bezeichnet, was aber der Bedeutung dieses Widerstandskampfes gegen das talmudistische Judentum nicht gerecht wird. Martin Luther war ein Revisionist, er revidierte das reli-giöse Lügenkonstrukt des jüdischen Vatikan, so wie der Große Robert Faurisson das religiöse Lügenkonstrukt Holocaust revidierte und damit den Revisionismus weltweit machtvoll begründete, dass sogar Ex-US-Präsident Barack Obama auf der 67. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 25. September 2012 den Holocaust eine Religion - wie Islam, Judentum und Christentum - nennen musste. Eine Religion, gegen die man nicht lästern dürfe. Obama: "Die Zukunft darf nicht jenen gehören, die gegen den Islam lästern. Wir müssen jene verdammen, die lästern gegen Jesus Christus und den Holocaust leugnen."
Zwischen Luthers und Faurissons Revisionismus gibt es tatsächlich beeindruckende Parallelen. Beide Männer haben mit ihren Lehren die Welt verändert. Als Luther heute vor 500 Jahren seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg na-gelte, forderte er damit das damalige Weltsystem von Vatikan und Kaiser ebenso heraus, wie es Robert Faurisson mit seinen Thesen, die er erstmals am 29. Dezember 1978 in der Pariser Zeitung Le Monde unter dem Titel "Das Problem der Gaskam-mern, oder das Auschwitz-Gerücht" tat.
Jene, die einwenden, Luthers Aufklärung sei nicht mit dem aufklärerischen Holocaust-Revisionismus vergleichbar, weil Luther die christliche Religion reformieren-revidieren wollte, während Faurissons Aufklärung die Revision der Geschichte zum Ziel hätte, liegen falsch. Der Holocaust-Revisionismus ist kein Kampf gegen geschichtliche Fakten, sondern der Kampf gegen eine neue jüdische Religion, wie eingangs (Obama-Rede) bewiesen wurde. So wie Martin Luther gegen die Lügen des Alten Testa-ments ankämpfte, also gegen das Gesetzbuch der Juden, das von Jesus als das Buch des Teufels in den Evangelien gebrand-markt wird, so begann Robert Faurisson 1978 gegen die satanische Holocaust-Religion anzukämpfen.
Martin Luther konnte das Alte Testament, das Buch Satans, nicht völlig offen in Abrede stellen, das war zur damaligen Zeit nicht durchsetzbar, zu gehirngewaschen war die Menschheit "Von den Juden und ihren Lügen". Indem er aber seine neue Weltkirche allein auf die Evangelien baute, sagte er sich von der jüdischen Vatikan-Kirche los, und damit beseitigte er das "Buch des Teufels", also das Alte Testament, als Grundlage der christlichen Religion. Wie sehr Luther die Lüge verabscheute, wonach das Alte Testament ein Teil des Christentums sei, brachte er 1529 im Kleinen Katechismus über "Die Taufe im Christentum" zum Ausdruck, wo er schreibt: "Was bedeutet denn solch Wassertaufen? Es bedeutet, dass der alte Adam in uns durch tägliche Reue und Buße soll ersäuft werden und sterben mit allen Sünden und bösen Lüsten …" Und in seinen Texten an die Deutschen, erstmals im April 1531 veröffentlicht, schreibt Luther in dem revisionistischen Beitrag "Warnung an meine lieben Deutschen": "… Alle Bischöfe, Pfaffen und Mönche … wollen so zu guter Letzt ein Wallfährtlein miteinander tun: sie, die Katholiken, in den Abgrund der Hölle, zu ihrem Lügen und Mordgott, dem sie mit Lügen und Morden gedienet, ich zu meinem Herrn und Heiland Jesus Christus, dem ich in Wahrheit und Frieden gedienet habe." Das ist eindeutig Revision, es ist die Loslösung des Christentums vom Alten Testament, die Los-lösung des Christentums vom jüdischen "Lügen- und Mordgott" .
Martin Luther forderte mit seinem Kampf gegen die Lüge, der jüdische Satanismus sei die Grundlage des Christentums, die damalige Weltherrschaft ebenso heraus, wie Faurisson als berühmtester Begründer des Holocaust-Revisionismus die heutige Weltherrschaft der Juden mit der Wahrheit über Hitler und die Konzentrationslager herausgefordert hat. Ein Beispielloser Kampf für das Wahre und Gute, der unglaubliche Märtyrer schuf, wird für die Feinde der Menschheit verlorengehen, so wie Rom und das Kaiserreich den Kampf gegen Martin Luther verloren haben.
Professor Dr. Robert Faurisson teilte gestern den Revisionisten im weltweiten Kampf für die Wahrheit folgendes mit: "Nie hätte ich bei meinem Anruf [am 4. August] daran gedacht, dass Ernst Zündel schon am nächsten Tag von uns gehen würde. Sein Tod überraschte mich. Nicht überrascht hat mich Ingrids Tod im Lichte dessen, was sie über ihre Operation in der Power-Ausgabe Nr. 462 vom September mitgeteilt hatte. Ingrid glaubte, sie wüsste es besser als ihre Ärzte. Sie schrieb sogar: 'Was kann man den Ärzten schon glauben … Ich bin wieder zuhause und genese …' Sie irrte, die Ärzte und ihr Ehemann Ernst hatten recht behalten. Barbara Kulaszka verstarb am 15. Juni, Ernst Zündel am 5. August, Serge Thion am 15 Oktober und Ingrid Rimland-Zündel an paar Tage später.
Ich glaube, ich weiß, wer der Nächste sein wird. 'Les dieux ont soif' (Die Götter sind durstig), doch tot oder lebendig, wir werden siegen!"

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