Zeitgeschichte 2021

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 24/02/2021 - Quelle: NJ-Autoren

Was geschieht nur gerade mit uns?
Die Hintergründe erleuchtet, um zu verstehen ...

1. Von Katyn bis Corona

Fast ein Wunder, der Systemsender ARTE hilft uns, zu verstehen:
"Stalins Henker. Das Massaker von Katyn"

Die Katyn-Dokumentation kann man bei ARTE heute nicht mehr in der Mediathek aufrufen. Es ist kaum zu glauben, dass dieser Film jemals von einem Systemsender hergestellt und gesendet werden durfte. Schonungslos werden die Tatsachen genannt, wie Stalin zusammen mit seinem jüdischen Massenmörder Lavrenti Beria annähernd 30.000 polnische Soldaten und Offiziere in Katyn und anderen Orten mit Genickschuss ermorden ließ. Vor allem wird offen zugegeben: "Katyn ist nur ein kleines Beispiel für die Morde, die Stalins Henker jahrzehntelang verübten."

Nach dem Vorstoß der Wehrmacht als Präventivschlag gegen Stalins geplanten Angriff auf Deutschland 1941 entdeckte die Wehrmacht die Massengräber im Wald von Katyn. Adolf Hitler ließ damals eine internationale Untersuchungs-kommission die Leichenfunde untersuchen. Das Ergebnis war eindeutig. Quasi alle waren durch Genickschuss, mit sowjetischer Munition, getötet worden.

Doch in Nürnberg klagten die Sieger die besiegten Deutschen an, diesen Massenmord begangen zu haben. Im sowjetischen Anklagedokument 054-USSR heißt es einleitend. "Mitteilung der Sonderkommission zur Feststellung der Umstände der Erschießung von polnischen kriegsgefangenen Offizieren im Katyner Wald durch die deutschen faschistischen Eindringlinge."

Die besiegten Deutschen durften sich in Nürnberg gegen keine von den Siegern gegen sie vorgebrachten Behauptungen mit Beweisen verteidigen. Das Tribunal konnte entscheiden, ob, oder welche Beweise seitens der Angeklagten zugelassen wurden. Die vorgebrachten Anklagen, Beschuldigungen, mussten als feststehende, "allgemein bekannte Tatsachen" (engl. "common knowledge"), bzw. "offenkundig", (engl. "judicial notice") hingenommen werden, die keiner Beweiswürdigung mehr bedürften. Das Recht auf Gegenbeweise waren in den eigens für den Siegerprozess erlassenen Londoner Statute (Artikel 19 und 21) außer Kraft gesetzt worden. So musste die Katyn-Anklage nach Art. 19 und 21 der Londoner Statute hingenommen werden, Gegenbeweise wurden nicht zugelassen.

Umso erstaunlicher ist es, dass ARTE dieses grauenhafte Stalin-Beria-Verbrechen schonungslos und detailgenau aufdeckt.

Stalins Hauptankläger in Nürnberg, General-leutnant Roman Rudenko, klagte die besieg-ten, vor dem Tribunal rechtlos gemachten Deutschen, für das Massaker von Katyn an.

Stalin und seine Massenmörder urteilten in Nürnberg als Siegerpartei über die besiegten Deutschen. Die unschuldig für Katyn angeklagten Deutschen wurden in Nürnberg nicht von der Anklage des Katyn-Massakers freigesprochen. Die Anklage blieb einfach als Anklage in den Akten.

Jahrzehnte lang musste man in Deutschland sagen, wollte man nicht ins Gefängnis kommen, dass Hitlers Wehrmacht das Verbrechen von Katyn verübt habe.

1992 wurde der Große Freiheitsdichter Gerd Honsik vom Bezirksgericht in Wien zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt, auch weil er in seinen Büchern publizierte, dass das Massaker von Katyn kein deutsches Verbrechen war. Honsik verbrachte gut 25 Jahre im ausländischen Exil, weil er für das Publizieren der Wahrheit verfolgt wurde. Insgesamt musste er 7 Jahre Kerker für die Wahrheit erleiden.

Was in Nürnberg eingeführt wurde, gilt heute in allen Lebensbereichen. Nämlich, dass nicht hinterfragt werden darf, was offiziell behauptet wird. Auch alle Holocaust Prozesse unterliegen, wie in Nürnberg, einem Beweisverbot. Die offizielle politische Version gilt als offenkundig.

Gerade in der Corona-Propagandazeit erleben wir das sehr schmerzhaft. Merkel umgibt sich mit Auftrags-Wissenschaftlern, die, so empfinden das viele Menschen heute, wie einst die Nürnberger Richter als Sieger über uns Bürger Gewalt-Urteile verhängen würden. Wissenschaftliche Gegenmeinungen werden unterdrückt, geächtet, und mit beruflichem Ruin beantwortet.

Wir Bürger stehen heute, inmitten der Corona-Maßnahmen, sozusagen angeklagt als Viren Träger, also als potenzielle Massenmörder, vor einem gigantischen Corona-Tribunal. So, wie die Sieger in Nürnberg die Besiegten als Mörder von Katyn anklagten, so empfinden heute viele, dass wir sozusagen als "Corona-Täter" verurteilt würden. Und Chancen scheinen wir ebenso wenig zu haben, wie einst die besiegten Deutschen vor dem Siegertribunal von Nürnberg. Es sei denn, wir wachen auf, und sprengen unsere Ketten.

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2. Doku Russisches Fernsehen - Rothschild mit Bezug auf den berühmten Historien-Film von 1940

"Der ewige Jude", ist eingestuft als antisemitischer nationalsozialistischer Propagandafilm. Er beinhaltet Aufnahmen aus jüdischen Ghettos in Osteuropa, unterlegt mit Kommentaren, die für Juden sicherlich nachteilig ausgewählt wurden und heute nicht mehr akzeptiert werden können. Die Wortwahl in Bereichen der Dokumentation ist sehr bedauerlich, denn die Fakten, die diese Dokumentation enthält, über Rothschild usw., leiden dadurch sehr darunter. Der Film kam Ende November 1940 in die deutschen Kinos. Er wurde von der Reichspropagandaleitung der NSDAP herausgebracht. Einen wichtigen Aspekt lässt die heutige Beurteilung des Films aber ebenfalls vermissen, nämlich die sachlichen Bezüge zur Geschichte des Judentums und die Weisungen aus Talmud und Bibel.

Durch die heute als aggressiv-antijüdisch empfundenen Szenen kommt der dokumentarische Inhalt in den aktuellen Bewertungen viel zu kurz. Insofern kann man die sachlichen Teile des Films als einen für die Forschung durchaus bedeutsamen Beitrag betrachten. Für jeden normalen Menschen, der sich ohnehin nicht zu Hass auf Juden verleiten lässt, überwiegt also der beträchtliche Forschungs- und Aufklärungsanteil des Films. Allein, um in den heutigen gleichgeschalteten Diskussionen mitreden und Fakten einbringen zu können, stellt "Der ewige Jude" einen wichtigen Lehrbeitrag dar.

Als Vorspann des Films, haben wir uns für eine Dokumentations-Sendung des russischen Fernsehens, Kanal 1, vom 2. April 2017, über die Rothschilds, entschieden, weil Teile dieser russischen Dokumentation des Staatsfernsehens nicht nur dem Film, "Der ewige Jude", entliehen sind, sondern die dokumentarischen Berichte über das Haus Rothschild, den "Besitzern der europäischen Notenbanken", weite Teile des Historien-Films bestätigen.

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3. Der Hitler-Stalin-Pakt

Diese ARTE-Dokumentation ist zwar voll von Lügen über Adolf Hitler, aber sie enthält dennoch viele Enthüllungen über die Hintergründe, wie die Welt zum Weltkrieg gegen Deutschland gesteuert wurde. Der politisch-historisch unbedarfte Deutsche erfährt diese Hintergründe sonst nicht. Immerhin wird auch die Frage aufgeworfen: "War der Hitler-Stalin-Pakt ein Trick Stalins, um Zeit zu gewinnen, um sich auf den schon lange von ihm geplanten Krieg gegen Hitler vorzubereiten?"

Selbst britische historiker wie Andrew Roberts klagen angeekelt an, dass die BRD zusammen mit Russland die grausamen Stalin-Verbrechen, zwei Millionen Vergewaltigungen zum Beispiel, an den Deutschen nicht anerkennen, sondern sogar noch vertuschen.

Heute wissen wir, dass Stalin den Krieg gegen Deutschland längst geplant hatte. Nur hatte er 1939 nicht die dazu notwendigen militärischen Kräfte besessen. Stalin wollte eine gemeinsame Grenze mit dem Deutschen Reich, um über Deutschland und Europa herfallen zu können.

Diese gemeinsame Grenze mit Deutschland entstand dadurch, dass Polen mit seinen provozierenden Verbrechen an den Deutschen in den besetzten Gebieten den Einmarsch der Wehrmacht in Polen am 1. September 1939 erzwungen hatte. Nur wenig später, am 17. September 1939, fiel Stalin im Ostteil Polens ein, und stellte somit die für den Krieg benötigte gemeinsame Grenze mit Deutschland her. Warum erklärten Großbritannien und Frankreich nicht auch Stalin den Krieg, so wie sie Deutschland wegen des "Einmarsches" der Wehrmacht in Polen den Krieg erklärt hatten? Es ging also nur darum, einen Grund für den geplanten Vernichtungskrieg gegen Deutschland zu erzeugen.

Hitler wollte keinen großen Krieg, er sah den Einmarsch in Polen nur als kurzzeitige militärische Maßnahme zum Schutz der deutschen Bevölkerung in den polnisch besetzten Gebieten. Die Westmächte, die Polen zu den völkermörderischen Provokationen gedrängt hatten, nahmen dies zum Anlass, einen großen Krieg zu beginnen.

Nach nur einem Jahr der Reichskanzlerschaft von Adolf Hitler, begannen Stalins Juden, wie Maxim Litwinow, Volkskommissar für Äußeres, und Iwan Maiski, Stalins Botschafter in London, im Auftrag ihres Chefs einen Kriegs-Pakt mit den Westmächten gegen Deutschland zu zimmern. Stalins Plan: Die Annäherung an zwei alte Feinde. An die kapitalistischen Demokratien Frankreich und England.

Die Westmächte wollten zunächst mit Krieg noch zuwarten, ob Hitler vielleicht doch noch die globalistische Weltordnung akzeptieren würde. Erst als sie erkennen mussten, dass Hitler nicht für den Globalismus zu gewinnen war, als er im Juni 1939 die Reichsbank verstaatlichte, fiel bei den Westmächten die Entscheidung zum Krieg gegen Deutschland. Die Juden wären ihnen egal gewesen, selbst wenn alle Lügen über Hitler in diesem Zusammenhang zutreffend gewesen wären.

Nun ging es darum, Zeit zu gewinnen, bis die Westmächte kriegsbereit waren. Dazu diente der Hitler-Stalin-Pakt, um Deutschland hinhalten und in Ruhe einkreisen zu können. In dieser Zeit konnte US-Präsident Roosevelt die Sowjetunion mit amerikanischen Kriegswaffen vollpumpen.

Der damalige britische Außenminister Anthony Eden sagte nach einem Moskau-Besuch über Stalin: "Stalin, ein Asiate mit gleichgültigem und grausamem Charakter." Der grausame, mörderische, einmalig verbrecherische Charakter Stalins hinderte die Westmächte nicht daran, sich mit dem bestialischsten Verbrecher aller Zeiten zu verbünden, nur um das Neue Deutschland vernichten zu können. Damit haben sie sich schuldig gemacht, so, als hätten sie Stalins beispiellose Menschenschlachtungen selbst begangen. Es wurde systematisch darauf hingearbeitet, Deutschland zu vernichten, weil der Führer sein Volk glücklich gemacht hatte, weil er beispiellosen Wohlstand für alle schaffte, indem er sich dem Globalismus verweigerte. Nur deshalb haben sich die größten Menschenmörder aller Zeiten gegen Adolf Hitler verbündet. In Nürnberg hätten Truman, Stalin und Churchill auf der Anklagebank sitzen müssen. Dazu schrieb der damalige SPIEGEL-Chef Rudolf Augstein treffend: "Zu den ersten 10 größten Verbrechern dieses Jahrhunderts müsste ja auch US-Präsidenten Harry Truman gerechnet werden, der seine frischen Atombomben gleich an zwei japanischen Großstädten ausprobieren ließ." (Der Spiegel Nr. 15/1999, S. 26)

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Wenn wir die schauderhafte Geschichte kennen und verstehen, dann begreifen wird die heutigen grauenhaften Geschehnisse leichter.